Dillöl (Anethum graveolens)

Dill
ÖlsorteÄtherische Öle, 
Duftrichtungfrisch, süßlich, würzig
HauptwirkungEntkrampfend
HerkunftWeltweit
PflanzenartDoldenblütler
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Schon seit sehr langer Zeit wird Dill als ein bewährtes Heilmittel genutzt. Bei alten Aufzeichnungen aus Ägypten und Rom ist die Pflanze bereits als Grabbeigabe gefunden worden. Das Hauptaugenmerk von Dill liegt heute, wie damals auf Problemen in der Magen- Darmgegend. Bei Bauchschmerzen oder auch Blähungen findet Dillöl die richtige Anwendung. Dabei ist es egal, ob dieses Gesundheitsöl äußerlich als Bauchmassage angewendet wird oder innerlich.

Allgemeine Informationen zu Dillöl

Wie schon lange durch Aufzeichnungen und auch durch Forschungsergebnisse bekannt, hat das Dillöl eine stark stimulierende Wirkung auf den Magen- Darmtrakt. Hierbei spielen die Auslöser keine große Rolle, ob es Probleme durch die Ernährung gibt oder auch durch psychische Belastung, Dill kann immer helfen.

Wer unter Bronchitis leidet hat mit dem Öl auch ein gutes Mittel in der Hand, denn selbst zähflüssiger Schleim wird aufgelöst. Bei Cellulite ist eine entschlackende Wirkung festzustellen

Innere Anwendung
  • Antiseptisch
  • Blähbauch
  • Krampflösend
  • Erbrechen
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Milchbildungsfördernd
  • Schluckauf
  • Verdauungsanregend
Äußere Anwendung
  • Bei Koliken von Kindern
  • Erwärmend
  • Krampflösend
  • Verdauungsprobleme
  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • Nervöses Erbrechen
  • Schluckauf
  • Bronchitis
  • Wurmbefall

 

Tipps zur Verwendung von Dillöl

Wer sich ein Dillöl kaufen möchte, der sollte auf eine gute Qualität achten. Diese ätherische Öl kann dann mit verschiedenen anderen Ölen gemischt werden und hat daher ein großes Anwendungsgebiet. Es harmoniert hervorragend mit Grapefruitöl, Lavendelöl oder auch mit Zederöl. Es findet übrigens auch Anwendung in der Küche, denn hier kann es für Salatdressings oder auch für Fischgerichte verwendet werden.

Bei Kindern und Babys sollte darauf geachtet werden, dass es nur äußerlich angewendet wird. Auch schwangere Frauen sollten einen längeren Kontakt meiden. Es kann bei Hautkontakt auch zu Hautirritationen kommen.

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