Manuka Honig – ein Stoffwechselspezialist der Natur

Manuka

Viele Menschen halten es für wichtig, den Stoffwechsel anzuregen. Ein Mittel, das sich hier bewährt hat und in der letzten Zeit häufiger damit in Verbindung gebracht wird, ist der Manuka Honig.Dieses kleine Wundermittel der Natur sorgt für eine positive Beeinflussung des Stoffwechsels und schafft es, dass all diese Prozesse innerhalb des Körpers in einem reibungslosen Einklang stattfinden. Es lohnt sich daher, diesen Honig genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Manuka Honig – eine interessante Geschichte

Schon die Herkunft von Manuka Honig klingt nach einem kleinen Abenteuer. Denn der Honig wird aus dem Blütennektar der Südseemyrte hergestellt. Die Ureinwohner Australiens, die schon seit ewigen Zeiten diesen Honig als Naturheilmittel einsetzen, nutzen ihn für Heilung von Innen und Außen.

Die Südseemyrte selbst gehört zu den Teebaum Gewächsen, die schon seit vielen Jahren auch in weiten Teilen der Welt als Medizin eingesetzt und anerkannt ist. Allerdings ist die Südseemyrte nicht überall zu finden, sondern sie ist nur in Neuseeland und in einigen Teilen von Australien zu finden. Die Ureinwohner wussten schon lange, dass man von dieser Pflanze nicht nur den Blütennektar einsetzen kann, sondern auch die Blätter und vor allem die Rinde nutzen kann. Viele Krankheiten, wie zum Beispiel Infektionen oder auch Erkältungen waren hier in den Griff zu bekommen. Im Bereich der Tiermedizin werden noch heute die Blätter und die Rinde genutzt, da diese bei den Tieren eine positive Eigenschaft weckt – die Tiere werden viel widerstandsfähiger.

Zu den wichtigsten Wirkstoffen zählen:

  • Glucose-Oxidase (ein Enzym)
  • Wasserstoffperoxid (hat eine antiseptische Wirkung)
  • Methylglyoxal
  • Dihydroxyaceton

Ganz wichtig ist hier, dass gerade diese Wirkstoffe im Körper eine sehr positive Wirkung hinterlassen. Krankheitsprozesse werden im positiven Sinne beeinflusst. Schon seit einiger Zeit hat Manuka Honig den Status als anerkanntes Medizinprodukt erreicht. Oftmals findet man ihn auch unter einem anderen Namen; „Medihoney“. Zusätzlich nutzen viele Menschen ihn beim Abnehmen.

Jedoch in den Apotheken wird man den Honig meist nur in einer verlängerten Form bekommen, da er keine Zulassung als Fertigarzneimittel hat. Auch in der Kosmetikindustrie und bei der Herstellung von Lebensmitteln findet der Honig zwischenzeitlich viele Abnehmer.

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Wie kann Manuka Honig Einfluss auf den Stoffwechsel nehmen?

Gerade der Wirkstoff Methylglyoxal, der in Manuka Honig vorhanden ist, nimmt vermehrten Einfluss auf den Stoffwechsel. Je nachdem, welche Honigsorte eingesetzt wurde, konnte schnell festgestellt werden, dass hier antibakterieller Einfluss genommen wurde. Vor allem auf die Bakterien Staphylococcus und Escherichia hat der Honig eine starke Wirkung. Dadurch wird der Stoffwechsel positiv beeinflusst, denn die Keime können so keinen großen Schaden anrichten und die Verbreitung wird eingedämmt. Vorhandene Bakterien werden natürlich auch abgetötet.

Einen großen Wirkungsgrad hat Manuka Honig bei Brandwunden. Hier haben schon einige Krankenhäuser sehr positive Erfahrungen gesammelt, genauso wie im Bereich der Onkologie. Denn bei der Behandlung von Krebspatienten ist es immer sehr schwer, Antibiotika einzusetzen, doch mit Manuka Honig kann man diesem Problem aus dem Wege gehen. Selbst offene Wunden heilen schneller und einer Narbenbildung kann entgegengewirkt werden.

Geschmacklich ist Manuka Honig ein Honig

Wie jeder Honig ist auch Manuka Honig süß im Geschmack. Allerdings bildet sich eine oftmals leicht bittere Note. Diese hat auch den Beigeschmack, mineralisch zu sein. Manche bezeichnen ihn auch als eine Geschmacksmischung zwischen Heidekraut und Erde. Doch das sollte jeder, der es wissen möchte, selbst ausprobieren.

Fazit – es lohnt sich, Manuka Honig im Haus zu haben

Da Manuka Honig einen sehr positiven Einfluss auf den Stoffwechsel hat, lohnt es sich, diesen auch zu Hause im Arzneischrank zu haben. Manches was aus den Fugen geraten ist, beim Stoffwechsel lässt sich hier mit einem wohlschmeckenden Naturprodukt wieder in den Griff bekommen. Es sollte in jedem Haushalt zu finden sein, wie auch sonst einige Naturprodukte, wie z.B. Gerstengras oder auch Kokosöl.

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